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豪利777安全上网导航:Nahezu 60 Prozent der europ?ischen Unternehmen planen Ausweitung ihrer Gesch?ftst?tigkeit in China

10.06.2021

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Auch wenn sich die ideologischen Spannungen zwischen der EU mit China verst?rkt haben, haben die europ?ischen L?nder ihre Pl?ne für den Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit China beibehalten.


Fast 60 Prozent der europ?ischen Unternehmen planen, ihre Gesch?ftst?tigkeit in China in diesem Jahr auszubauen, ein Anstieg von fast 10 Prozentpunkten im Vergleich zu dem 51 Prozent im vergangenen Jahr, wie eine am Dienstag von der EU-Handelskammer in China ver?ffentlichte Umfrage ergab.  Nach einer schnellen Erholung von der Epidemie ist China zu einer wichtigeren Quelle des europ?ischen Wirtschaftswachstums und der Gewinne geworden, und europ?ische Unternehmen haben ihre Investitionen in dem Land erh?ht. Etwa die H?lfte der befragten Unternehmen gab an, dass ihre Gewinnmargen in China über dem weltweiten Durchschnitt liegen, der weit über den 38 Prozent in der Umfrage des vergangenen Jahres liegt.  Die Studie wird von der Kammer in Zusammenarbeit mit Roland Berger erstellt, um die Zuversicht europ?ischer Unternehmen in China zu messen. An der j?hrlichen Umfrage nahmen 585 Unternehmen teil, die bei der EU-Handelskammer registriert sind. In dem Bericht hei?t es, dass die Widerstandsf?higkeit des chinesischen Marktes europ?ischen Unternehmen w?hrend der Pandemie dringend ben?tigten Schutz bietet. Da China den COVID-19-Ausbruch Anfang vergangenen Jahres schnell einged?mmt hat, wurde das Land 2020 zur treibenden Kraft für die Weltwirtschaft.


Dem Bericht zufolge gaben 73 Prozent der befragten Unternehmen an, im vergangenen Jahr Rentabilit?t erreicht zu haben, w?hrend weitere 14 Prozent sagten, sie h?tten eine Rentabilit?tsgrenze erreicht. Etwa 68 Prozent der Befragten sind hinsichtlich der Gesch?ftsaussichten ihrer Branche in den kommenden zwei Jahren optimistisch, gegenüber 48 Prozent im Vorjahr. Rund ein Viertel der befragten Unternehmen gaben an, die Lokalisierung ihrer Lieferketten durch die Verlagerung ihrer Produktionslinien nach China oder den Wechsel zu Lieferanten, die in China produzieren, zu realisieren.


Die Bindung an den chinesischen Markt ist nach wie vor stark, nur 9 Prozent der Befragten erw?gen, laufende oder geplante Investitionen aus China zu verlagern, der niedrigste Anteil seit Beginn der Aufzeichnungen, hei?t es in dem Bericht. Der Handel zwischen China und der EU erreichte in den ersten vier Monaten dieses Jahres 250,3 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im gleichen Zeitraum beliefen sich die tats?chlichen Investitionen der EU in China auf 1,95 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 12,4 Prozent entspricht, w?hrend Chinas Direktinvestitionen in die EU 1,69 Milliarden US-Dollar oder einen Anstieg von 70,8 Prozent erreichten, wie aus Angaben des Handelsministeriums hervorgeht. 

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Quelle: 460.1133844.com

Schlagworte: EU,China,Unternehmen,Handelskammer,Epidemie,Wirtschaftswachstum,Investitionen

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